
Vergiss den ersten Eindruck!
Ja, du hast richtig gelesen. Der erste Eindruck ist nicht alles – zumindest nicht in deiner Präsentation. In meinen Coachings erlebe ich es immer wieder: Alle bereiten sich auf den Einstieg vor. Der erste Satz

Ja, du hast richtig gelesen. Der erste Eindruck ist nicht alles – zumindest nicht in deiner Präsentation. In meinen Coachings erlebe ich es immer wieder: Alle bereiten sich auf den Einstieg vor. Der erste Satz

𝗛𝗮̈𝗮̈𝗵? 𝗧𝗲𝗿𝗺𝗶𝗻 𝘂𝗺 𝟭𝟯:𝟬𝟱 𝗨𝗵𝗿? 𝗪𝗲𝗿 𝗱𝗲𝗻𝗸𝘁 𝘀𝗶𝗰𝗵 𝗱𝗲𝗻𝗻 𝘀𝗼𝘄𝗮𝘀 𝗮𝘂𝘀?! Diese Bemerkung höre ich regelmäßig – meist ergänzt um den Vorschlag:„Robert, können wir nicht einfach um Punkt 13:00 starten?“ 𝗞𝗼̈𝗻𝗻𝘁𝗲𝗻 𝘄𝗶𝗿. 𝗠𝗮𝗰𝗵𝗲𝗻 𝘄𝗶𝗿 𝗮𝗯𝗲𝗿

Ich stehe hinter der Bühne. Regungslos und ganz entspannt – scheinbar entspannt Dann vibriert meine Uhr: Puls wie beim 100-Meter-Sprint. Ich muss schmunzeln, denn ich weiß: Das ist ein gutes Zeichen. Nervosität ist keine Schwäche.

„Könntest du mal eben was sagen?“ – Der Albtraum jeder Veranstaltung! Du sitzt entspannt im Auditorium – und plötzlich bist du das Programm. Ein paar Worte zum Projekt, zur Veranstaltung oder zu einem Thema, das

Wenn du denkst, du bist der King – wird´s gefährlich Kennst du das? Du bist im Flow. Die Bühne gehört dir. Du überzeugst im Kundengespräch. Du lieferst ab – und zwar richtig gut.Erfolgsauftritt nach Erfolgsauftritt.

Früher bin ich mit 120 % auf die Bühne gegangen. Klingt heroisch, oder? Ich dachte damals: Wenn 100 % das Ziel sind, dann setz dir 120 %. So gebe ich bis zum Schluss Vollgas. Das

Ist es dir auch schon passiert? Das Meeting startet und du sagst: „Schön, dass Sie Zeit gefunden haben.“ Bähm Genau in dieser Millisekunde hast du verloren und deinen Gesprächspartner automatisch auf ein Podest gestellt. Genau

„Robert, was nützen mir deine großartigen Tipps, wenn ich keine Zeit habe, mich professionell vorzubereiten? Theorie und Praxis klaffen da auseinander. Die letzte Präsentation habe ich mangels Zeit versemmelt!“ „Stell dir vor, am Montagnachmittag bekomme

Nach 1000 Wiederholungen bist du Meister deiner Präsentation! Das kann ich mittlerweile von mir behaupten und mich aus einem schier unerschöpflichen Pool rhetorischer Tricks und Kniffe bedienen. Als echter „Rhetorik-Guru“ habe ich deshalb auch kein

“Ich übe immer vor dem Spiegel”, höre ich oft in meinen Coachings. “Nein, bloß nicht” ist einer meiner wichtigsten Tipps, um eine überzeugende und vor allem authentische Präsentations-Performance hinzulegen. Was spricht gegen den Spiegel? Du

Ich präsentiere meinen Teilnehmenden drei Weinflaschen und stelle die Frage: Für welches Produkt würden sich die meisten Menschen entscheiden, wenn nur der Preis zählt? Das Szenario:Ein Kunde möchte als kleine Aufmerksamkeit für einen Bekannten eine

❌ Top-Fehler: Die Präsentation vom realen Auftritt exakt so virtuell einsetzen! ⏩ 5 Tipps, wie du in Online-Präsentationen überzeugst: Welche Ideen hast du für perfekte Online-Präsentationen? Zusätzliche Tipps von mir gibt’s im Sales-up-Call mit Stephan

🎤 Was wie ein Mantra klingt, war in Wahrheit ein rhetorischer Volltreffer. 21 Jahre. 21 Mio. 21 %. 21% Michael Saylor nutzte auf der Bitcoin-Konferenz in Prag Zahl 21 nicht nur als Symbol – sondern

Ich laufe von hinten durch den Zuschauerraum und beschimpfe das Publikum, währenddessen ich mich bis zur Bühne vor arbeite. Unmöglich findest du? Kommt drauf an, würde ich sagen. In diesem Fall ganz klar eine bewusste

„Robert, du bist viel zu taff und direkt! Robert, du bist viel zu verkäuferisch!“ Kommentare, die ich oft in Vertriebs-Coachings bekomme. Ich gebe zu, in puncto Hartnäckigkeit beim Verkaufen, gehöre ich wohl eher zu den

„Ich möchte nur ganz kurz“, „können wir später noch vertiefen“ oder „für einen kleinen Einstieg hier ein paar Zahlen“. Wenn du diese Verniedlichungen hörst, verspreche ich dir: Es wird zäh. Diese Floskeln sind ein glasklares

„Robert, was machst du, wenn dein Kunde nicht mit dem Budget rausrückt?“, möchte Jürgen von mir wissen. „Ich habe immer wieder Gespräche mit Neukunden, die mir das ihnen zur Verfügung stehende Budget angeblich nicht beziffern

Ich bin eine Diva! Jeder kennt sie, Gerüchte um Superstars, die im Vorfeld ihrer Auftritte ganze Bücher mit extravaganten Vorgaben an den jeweiligen Veranstalter schicken. Champagner und weiße Rosen sind da noch die harmlosesten Wünsche.

„Ich weiß nie wohin mit meinen Händen!“, wirft Gerlinde in den Raum. Und tatsächlich ist das eine der häufigsten Fragen, wenn es um die Körpersprache bei Präsentationen geht. In meinen Rhetorik-Coachings richte ich den Fokus

Gespannt lausche ich Maria, eine sehr kompetente Referentin. Ihre klare Ausdrucksweise und die äußerst informativen PowerPoint-Slides begeistern mich. Ich sitze, wie immer, im hinteren Teil des Zuschauerraumes. Über mir summt leise die Klimaanlage. Um einzelne
Robert Spengler
Speaker. Coach. Autor.
Ottostraße 24 | 85435 Erding
©2024 Robert Spengler