„Wie plane ich Smalltalk?“

Diese Frage hat mir letzte Woche ein Mathematiker im Coaching gestellt.

Er weiß, dass er Menschen manchmal mit Fakten überfällt. 

Er weiß, dass Smalltalk wichtig ist. 

Genau deshalb will er ihn planen.

Diese Frage kommt von überall. Nicht nur von Mathematikern.

Egal welche Branche, egal welcher Persönlichkeitstyp. 

So viele haben sogar Angst vor Smalltalk und lassen ihn dann lieber bleiben.

Mein Tipp:

Interessiere dich aufrichtig für dein Gegenüber.

Das reicht. Mehr Plan brauchst du nicht.

Schau dich um. 

Kommentiere, was du siehst oder wahrnimmst – und stelle eine Frage dazu.

👉 Der Raum. Der Ort. Der Anreiseweg. 

👉 Der Wohnort. Eine Besonderheit im Namen. 

👉 Und ja: das Wetter. So banal es klingt – es funktioniert.

Aus einem Kommentar und einer Frage entsteht Smalltalk (fast) von selbst.

Ich sage bewusst fast. 

Denn es gibt Menschen, die wollen keinen Smalltalk. 

Sie antworten knapp und wollen direkt zu den Fakten.

Auch gut. Du merkst es sofort und wechselst das Register.

Und übrigens:

Smalltalk heißt Smalltalk, weil er klein ist, also keine komplexe Tiefe hat.

Wenn er groß und komplex wäre, würde er Big Talk heißen.

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