
Perfekter Smalltalk
„Wie plane ich Smalltalk?“ Diese Frage hat mir letzte Woche ein Mathematiker im Coaching gestellt. Er weiß, dass er Menschen manchmal mit Fakten überfällt. Er weiß, dass Smalltalk wichtig ist. Genau deshalb will er ihn

„Wie plane ich Smalltalk?“ Diese Frage hat mir letzte Woche ein Mathematiker im Coaching gestellt. Er weiß, dass er Menschen manchmal mit Fakten überfällt. Er weiß, dass Smalltalk wichtig ist. Genau deshalb will er ihn

Meistens ja, aber letzten Dienstag: Der Referent beginnt locker, flockig und wählt zum Verpacken seiner Vortragsinhalte eine Story aus dem Skifahren. Das ist anfangs wirklich sehr amüsant und anschaulich zugleich. Doch dann schmückt er die

„Dann schmeiß sie halt raus!“ Der Tipp meines Kollegen, als ich mich über Teilnehmende beschwerte, die lieber ins Handy glotzten als mir zuzuhören. Ich hab’s gemacht – und es hat funktioniert. Ich bedankte mich beim

Warum ich meine Klienten „entmane“ Letzte Woche im Führungskräfte‑Workshop:„Die Feedbackkultur müsste man grundsätzlich verbessern.“ Ich unterbreche hart:„Ah okay. Die Frauen nicht?“ Große Augen. Von allen Seiten. Kurze Pause, dann: „Nein, ich hab ja man mit

Ja, du hast richtig gelesen. Der erste Eindruck ist nicht alles – zumindest nicht in deiner Präsentation. In meinen Coachings erlebe ich es immer wieder: Alle bereiten sich auf den Einstieg vor. Der erste Satz

𝗛𝗮̈𝗮̈𝗵? 𝗧𝗲𝗿𝗺𝗶𝗻 𝘂𝗺 𝟭𝟯:𝟬𝟱 𝗨𝗵𝗿? 𝗪𝗲𝗿 𝗱𝗲𝗻𝗸𝘁 𝘀𝗶𝗰𝗵 𝗱𝗲𝗻𝗻 𝘀𝗼𝘄𝗮𝘀 𝗮𝘂𝘀?! Diese Bemerkung höre ich regelmäßig – meist ergänzt um den Vorschlag:„Robert, können wir nicht einfach um Punkt 13:00 starten?“ 𝗞𝗼̈𝗻𝗻𝘁𝗲𝗻 𝘄𝗶𝗿. 𝗠𝗮𝗰𝗵𝗲𝗻 𝘄𝗶𝗿 𝗮𝗯𝗲𝗿

Ich stehe hinter der Bühne. Regungslos und ganz entspannt – scheinbar entspannt Dann vibriert meine Uhr: Puls wie beim 100-Meter-Sprint. Ich muss schmunzeln, denn ich weiß: Das ist ein gutes Zeichen. Nervosität ist keine Schwäche.

„Könntest du mal eben was sagen?“ – Der Albtraum jeder Veranstaltung! Du sitzt entspannt im Auditorium – und plötzlich bist du das Programm. Ein paar Worte zum Projekt, zur Veranstaltung oder zu einem Thema, das

Wenn du denkst, du bist der King – wird´s gefährlich Kennst du das? Du bist im Flow. Die Bühne gehört dir. Du überzeugst im Kundengespräch. Du lieferst ab – und zwar richtig gut.Erfolgsauftritt nach Erfolgsauftritt.

Früher bin ich mit 120 % auf die Bühne gegangen. Klingt heroisch, oder? Ich dachte damals: Wenn 100 % das Ziel sind, dann setz dir 120 %. So gebe ich bis zum Schluss Vollgas. Das

Ist es dir auch schon passiert? Das Meeting startet und du sagst: „Schön, dass Sie Zeit gefunden haben.“ Bähm Genau in dieser Millisekunde hast du verloren und deinen Gesprächspartner automatisch auf ein Podest gestellt. Genau

„Robert, was nützen mir deine großartigen Tipps, wenn ich keine Zeit habe, mich professionell vorzubereiten? Theorie und Praxis klaffen da auseinander. Die letzte Präsentation habe ich mangels Zeit versemmelt!“ „Stell dir vor, am Montagnachmittag bekomme

Ich sitze vor dem Fernseher und schaue einen mega spannenden Thriller auf Netflix. Und trotzdem bin ich nie voll auf den Bildschirm fokussiert. Auf der Couch lümmelnd, mal ein Blick auf das Handy, oder mal

Mein Seminar zum Thema Typologie sorgt auch dieses Mal wieder für reichlich Lacher. Jürgen zum Beispiel fühlt sich sofort bestätigt, als analytischer IT-Spezialist im Kundensupport. Aber irgendwas beschäftigt ihn. „Jürgen, gibt es Fragen oder ist

Es ist Dienstag 08.50 Uhr und zusammen mit weiteren 17 Offline- und 4 zugeschalteten Online-Gästen sitze ich in einem Hybrid-Meeting. Schon vor Beginn quatscht unser Referent Michael mit uns und verkürzt die Wartezeit mit Smalltalk.

Nach 1000 Wiederholungen bist du Meister deiner Präsentation! Das kann ich mittlerweile von mir behaupten und mich aus einem schier unerschöpflichen Pool rhetorischer Tricks und Kniffe bedienen. Als echter „Rhetorik-Guru“ habe ich deshalb auch kein

“Ich übe immer vor dem Spiegel”, höre ich oft in meinen Coachings. “Nein, bloß nicht” ist einer meiner wichtigsten Tipps, um eine überzeugende und vor allem authentische Präsentations-Performance hinzulegen. Was spricht gegen den Spiegel? Du

Ich präsentiere meinen Teilnehmenden drei Weinflaschen und stelle die Frage: Für welches Produkt würden sich die meisten Menschen entscheiden, wenn nur der Preis zählt? Das Szenario:Ein Kunde möchte als kleine Aufmerksamkeit für einen Bekannten eine

❌ Top-Fehler: Die Präsentation vom realen Auftritt exakt so virtuell einsetzen! ⏩ 5 Tipps, wie du in Online-Präsentationen überzeugst: Welche Ideen hast du für perfekte Online-Präsentationen? Zusätzliche Tipps von mir gibt’s im Sales-up-Call mit Stephan

🎤 Was wie ein Mantra klingt, war in Wahrheit ein rhetorischer Volltreffer. 21 Jahre. 21 Mio. 21 %. 21% Michael Saylor nutzte auf der Bitcoin-Konferenz in Prag Zahl 21 nicht nur als Symbol – sondern
Robert Spengler
Speaker. Coach. Autor.
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